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Altstadt. (tlz) Um näher dran zu sein an Ministerien,
Partnern und unterstützenden Stiftungen ist das Mobit-Team
von Gotha nach Erfurt umgezogen. Die "Mobile Beratung in Thüringen
für Demokratie und gegen Rechtsextremismus" ist ab sofort
in der Pfeiffersgasse 15 zu erreichen. Gestern wurden die drei Büroräume
und ein Beratungszimmer mit Bibliothek im Beisein von Innenminister
Manfred Scherer und Wolfgang Nossen, Vorsitzender der Jüdischen
Landesgemeinde, offiziell eingeweiht. Steffen Lemme, Landesvorsitzender
des DGB Thüringen und stellvertretender Vorsitzender des Trägervereins
Mobit e.V., verbindet mit dem Umzug in die Landeshauptstadt die
Hoffnung auf noch mehr Aktivität: "Wir haben den Anspruch,
thüringenweit tätig zu sein. Dies ist vom Zentrum des
Bundeslandes besser zu leisten."
Die sieben Mobit-Beraterinnen und -Berater werden
künftig von Erfurt aus darüber aufklären, wie Schulen,
Polizei, diverse Jugendgruppen und Verbände mit Rechtsextremismus,
Rassismus und Antisemitismus umgehen und ihnen entgegen wirken können.
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